Feuerwehrmänner dachten sie hätten Hundewelpen gerettet, doch dann wurden sie überrascht…

Veröffentlicht auf 06/28/2020
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Sie sind die Retter in der Not und man kann sich immer auf sie verlassen. Oftmals löschen sie nicht nur Feuer, sondern helfen vor allem da, wo Not am Mann ist. Das Leben eines Feuerwehrmanns ist sicher nicht langweilig. Jeden Tag wartet auf sie eine neue Herausforderung, meistens eine gefährliche. Dafür haben sie allerdings auch immer eine spannende Geschichte parat. So auch das Feuerwehreinsatzteam aus Colorado Springs. Was erst wie eine Rettung von Hundewelpen aussah, entpuppte sich schnell als etwas anderes…

Retter in der Not

Ein ganz gewöhnlicher Tag

Colorado-Spring. Es schien als sei es ein ganz normaler Tag im März. Keiner ahnte, was an diesem Tag geschehen sollte. Nicht einmal durch ihre langjährige Erfahrung, waren die Feuerwehrleute auf das gefasst, was geschehen sollte. Ein Tag der für immer in Erinnerung bleiben wird…

Ein ganz gewöhnlicher Tag

Einsatz

Plötzlich wurde die Stille der Zentrale durch ein Telefonklingeln unterbrochen. Eine Frau erklärte panisch, dass  Tiere gefangen seien und dringend Hilfe benötigten.  Sofort wurde ein Einsatzwagen vorbereitet und die Feuerwehrmänner fuhren los. An der Einsatzstelle wollten sie sich ein Bild von der Situation machen.

Einsatz

Spannung

Auf dem Weg zum Unfallort versuchten sich die Einsatzkräfte die Situation vorzustellen, um auf alles vorbereitet zu sein. Gerade die Rettung von Tieren ist eine besonders komplexe Sache. Das Tier darf nicht unnötig gefährdet werden und so ist es wichtig alle Umstände genau zu kennen. Allerdings wussten sie nicht um wie viele Tiere es sich handelte, sodass sie noch vorsichtiger vorgehen mussten.

Spannung

Vorbereitungen

Leider hatten die Feuerwehrmänner nicht genügend Details, weshalb es schwierig war sich richtig vorzubereiten. Eines der wichtigsten Grundpfeiler eines Feuerwehrmann ist es vor allem auf die eigene Sicherheit zu achten. Das würde bei diesem Fall vermutlich kein Problem sein. Zudem hatten sie schon einige Tiere gerettet, weshalb sie wussten was zu tun war.

Vorbereitungen

Der Unfallort

Als die Feuerwehrleute schließlich am Einsatzort eintrafen, wurde ihnen berichtet, dass die Tiere in einem Gully gefangen seien. Glücklicherweise gab es kein Regen, bei dem die Tiere hätten ertrinken können. Noch war nicht ganz klar, wie die Tiere in den Gully gefallen waren. Bei Jungtieren müsste allerdings unverzüglich gehandelt werden.

Der Unfallort

Erfassen der Situation

Auf Grund der Größe des Gullydeckels schlossen die Feuerwehrmänner auf eher kleinere Tiere, vielleicht sogar Jungtiere. Beim Öffnen des Deckels war erst einmal nichts zu erkennen. Einzig ein leises Wimmern war zu hören, was ihre Vorahnung auf Jungtiere bestätigte. Allerdings war noch nicht klar um welche Tiere es sich hierbei handelte. Nichtsdestotrotz mussten sie so schnell wie möglich befreit werden.

Erfassen der Situation

Ursache

Für die Feuerwehrleute war es einfach unverständlich, wie diese Jungen an einen solchen Ort geraten konnten. Gewöhnlicherweise gebären weder Katzen, noch Hunde an diesen Plätzen. Während einige der Männer die Mutter dieser armen Tiere versuchten ausfindig zu machen, konzentrierten sich die anderen auf die Lösung des Problems.

Ursache

Gefährliche Situation

Als die Mutter nach einer Stunde immer noch nicht gefunden worden war, vermuteten die Einsatzkräfte, dass sie ihre Jungen verstoßen hatte. Andererseits könnte auch die Menschenmenge, welche sich um den Gully gebildet hatte, sie verschreckt haben. Da die Lage der Jungen brenzlig war, versuchten die Feuerwehrleute schnellstmöglich zu handeln.

Gefährliche Situation

Zu spät ?

Da es die vergangenen Tage geregnet hatte, war der Gully mit Schmutz und Wasser gefüllt und die Feuerwehrmänner hatten Angst zu spät zu sein. Erfreulicherweise fanden sie die Jungtiere lebend auf. Jedoch wussten sie nicht, ob die Mutter immer noch nach ihren Jungen sucht und was demnach das Beste war…

Zu spät ?

Entscheidung

Trotz allem konnte eine Entscheidung nicht mehr aufgeschoben werden. Die Tiere mussten vor der Kälte der Kanalisation gerettet werden, weshalb sie den Gullydeckel abhoben. Nun fingen die Einsatzkräfte an die Babys aus dem Schacht zu bergen.

Entscheidung

Bergung

Sofort wurde neben dem Gully ein weißes Tuch ausgebreitet, um die Babys dort abzulegen. Alle trugen dabei Handschuhe. Der natürliche Geruch der Jungtiere sollte nicht überdeckt werden, wenn die Mutter noch einmal nach ihnen suchen sollte. Als sie das erste Baby hervorholten, waren sie erstaunt über dessen Größe. Es war winzig klein…

Bergung

Kleine Hundewelpen

Indessen sahen die Rettungskräfte, dass es sich hier um ein Bündel kleiner Hundewelpen handelte. Der Ort ihrer Bergung war jedoch sehr verwunderlich. Nicht einmal Windhunde, die immer einen ruhigen Ort zur Geburt wählen, würden einen Gullyschacht auswählen. Alles deutete daraufhin, dass der Besitzer der Welpen diese im Stich gelassen hatte.

Kleine Hundewelpen

Schweres Los

Alle waren nun froh und erleichtert, dass die Bergung der Welpen so gut funktioniert hatte. Keiner verstand jedoch, wie jemand diese hilflosen niedlichen Welpen einfach aussetzen konnte. Was wäre passiert, wenn es keine Rettung gegeben hätte ? Irgendwie fühlten sich die Feuerwehrmänner für diese armen Welpen nun verantwortlich.

Schweres Los

Warnung

Den Einsatzkräften ist es hierbei noch einmal sehr wichtig zu betonen, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt. Es gibt keinen Grund diese armen Tiere einfach der Kälte und dem Wasser der Kanalisation auszusetzen.
Auch wenn bei diesem Fall noch nicht klar war, ob ein Mensch diese armen Welpen ausgesetzt oder ihre Mutter sie verstoßen hatte…

Warnung

Vernachlässigte Welpen

Dadurch, dass der Gully sehr dunkel war, konnten die Feuerwehrmänner die Welpen nicht gut erkennen. Natürlich wollten sie keinen der Welpen zurücklassen. Erst als sie die acht Tiere auf das Laken gelegt hatten, sahen sie, wie sehr sie gelitten hatten. Verzweifelt pressten sie sich aneinander, um sich gegenseitig Wärme zu spenden. Das berührte die Einsatzkräfte ungemein.

Vernachlässigte Welpen

Ursache

Um herauszufinden, wie diese armen Welpen in den Schacht gelangten, sprachen die Feuerwehrleute zuerst einmal mit der Dame, welche angerufen hatte. Sie erklärte ihnen, dass es zuvor sehr geregnet hatte und der Gully überschwemmte. Wahrscheinlich wurden die Welpen vom schweren Regen, welcher abfloß, mitgerissen und fielen so in den Schacht. Erfreulicherweise passierte ihnen dabei nichts.

Ursache

Dank and die Helferin

Die Einsatzkräfte schätzen es sehr, dass die Dame sie gerufen hatte. Dafür dankten sie ihr von Herzen. Sie verkündeten, dass die Anruferin die wahre Heldin gewesen sei. Auch wenn sie bei der Bergung nicht mithelfen konnte, so ist sie dafür verantwortlich. Dadurch dass sie die Feuerwehr alarmierte, konnte den Welpen überhaupt erst geholfen werden.

Dank an die Helferin

Das Schicksal der Welpen

Jetzt wo die Welpen gerettet waren, musste herausgefunden werden, was weiter mit ihnen geschehen sollte. Zuerst musste ihre Rasse bestimmt werden. Viele der Feuerwehrmänner dachten, dass es sich um Labradore handelt. Grund war das glänzende Fell und der lange Schwanz der Welpen. Sicherlich würden einige Leute die Welpen sofort adoptieren. Allerdings mussten sie vorher noch untersucht werden. Darum fuhren sie in die nächste Klinik.

das Schicksal der Welpen

Die Untersuchung

Da die Feuerwehrleute selber wenig von Tiermedizin verstanden fuhren sie in die nächste Klinik. Bei darauffolgenden Gesundheitstests stellte sich die volle Gesundheit aller Welpen heraus. Glücklicherweise. Jedoch mussten noch weitere Tests durchgeführt werden. Dies konnte einige Zeit dauern. Insbesondere Feuerwehrmann Mark Jenkins hing sehr an den kleinen Welpen und bat deshalb die Ärzte ihn über mögliche Auffälligkeiten zu informieren. Er hätte vermutlich nicht gedacht, dass sich die Klinik  so schnell wieder melden würde…

Die Untersuchung

Unerwartete Neuigkeiten

Dieser Anruf beunruhigte Jenkins sehr. Was wenn die Welpen doch krank wären ? Am Telefon hatte der Arzt allerdings eine andere Neuigkeit für ihn. Eine Neuigkeit, welche Mark Jenkins sprachlos werden ließ. Während des Anrufs war Jenkins mit seinen Kollegen zusammen, welche ungeduldig wissen wollten, was los sei. Plötzlich fing er haltlos an loszulachen und legte auf…

Unerwartete Neuigkeiten

Überraschung

Als Jenkins mit seiner Erzählung geendet hatte, waren seine Kollegen sprachlos. Die Welpen waren keine Labradorbabys, wie sie fälschlicherweise angenommen hatten. Es handelte sich um
Fuchsbabys ! Auch wenn sie wie Hundewelpen aussahen, so waren es kleine Fuchsbabys. Rotfüchse um genau zu sein. Der Arzt erklärte, dass beide aus der Familie der Hunde stammten, weshalb ihre Vermutung gar nicht so falsch war.

Überraschung

Rückkehr zum Unfallort

Außerdem vermutete der Arzt, dass die Mutter der Fuchsbabys wahrscheinlich noch in der Gegend des Unfallorts sei und ihre Kleinen suchte. Darum bat er die Feuerwehrmänner die Welpen am Unfallort wieder abzulegen. So konnte sie die Mutter finden. Als sie dies getan hatten, verweilten die Feuerwehrmänner in einiger Entfernung, um die Lage zu beobachten.

Rückkehr zum Unfallort

Das Warten

Der Arzt hatte den Feuerwehrleuten geraten das Gebiet abzusichern, was sie natürlich taten. So konnte die Mutter zu ihren Jungen zurückkehren. Anschließend entfernten sich die Männer vom Unfallort und warteten auf die Mutter. Auch wenn Füchse gewöhnlich nachtaktiv sind, so hofften die Feuerwehrleute trotzdem, dass die Mutter bei Tag kam, da es sehr ruhig war.

Das Warten

Misserfolg ?

Mehrere Nächte verbrachten die Feuerwehrmänner  am Unfallort und warteten auf die Mutter. Doch sie kam nicht. War ihr etwas zugestoßen ? Als sie eine weitere Nacht vergeblich warteten, wussten sie, dass das Warten vergeblich war. Eine neue Lösung musste her. So gingen sie zu Plan B über…

Misserfolg ?

Ein neuer Plan

Zuerst einmal holten die Männer die Jungen zurück. Dann brachten sie die Fuchsbabys in die “Animal Clinic of Woodland Park” in Colorado. Dort, da waren sich die Feuerwehrleute sicher, würden die Jungen gut aufgehoben sein. Ein Ort wie in der Wildnis, denn die Klinik war bekannt dafür Tieren bei der Auswilderung zu helfen. Die Klinik war ihre letzte Hoffnung.

Ein neuer Plan

Wichtige Lektion

Viele brachte diese Geschichte zum Schmunzeln oder auch Nachdenken.
Mit Sicherheit aber wird dieser Rettungseinsatz den Feuerwehrleuten in Colorado Springs noch lange im Gedächtnis bleiben. Zusätzlich haben sie viel aus ihm gelernt, sei es über Wildtiere oder deren Verhalten. Dies wird ihnen vermutlich auch in kommenden Einsätzen von großem Nutzen sein.

Wichtige Lektion

Bericht von Experten

Für Experten allerdings ist diese Geschichte nichts ungewöhnliches. Oft finden sich  diese Tierarten in urbanen Gebieten. Gerade Colorado ist für seine hohe Fuchspopulation bekannt, da es viele Hügel und Berge besitzt. Dies ist ideal für den Fuchsbau. Die Fuchsmutter muss den Gullyschacht wohl mit ihrer Fuchshöhle verwechselt haben, als sie die Babys zur Welt brachte…

Bericht von Experten

Hoffnung

Durch die Aufnahme in der “Animal Clinic of Woodland Park” wird den Jungen eine gute Zukunft sicher sein. Auch wenn sie von ihrer Mutter verlassen wurden, nahmen sich die Feuerwehrmänner von Colorado Springs sich ihrer glücklicherweise an und retteten sie. Trotz des traurigen Anfangs wendete sich die Geschichte erfreulicherweise zum Guten.

Hoffnung

Mehr Aufmerksamkeit zeigen !

Abschließend können wir vor allem in erster Linie aus dieser Geschichte lernen. Diese Art von Unfällen können gerade in Städten und Vorstädten, durch deren schnelles Wachstum, schnell passieren. Wildtieren wird ihr Raum Stück für Stück genommen, woran sie sich erst einmal gewöhnen müssen. Wie bei jedem anderen Tier, welches sich in Not befindet, ist es auch bei Wildtieren wichtig sofort Hilfe anzufordern. Die Feuerwehr wird dabei immer helfen.

Mehr Aufmerksamkeit zeigen !

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