Das sind die IQ´s der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

Veröffentlicht auf 10/27/2020
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Es spielt keine Rolle, was man von Politik oder Politikern hält. Man kann sie auch menschlich unsympathisch finden. Doch eines steht fest: Man wird nicht der Präsident der Vereinigten Staaten wenn man dumm ist. Natürlich gab es den ein oder anderen US-Präsidenten, welcher weniger schlau war oder fragwürdige Entscheidungen trag, doch generell muss man sagen, dass die Präsidenten dieser Welt eine gewisse Intelligenz benötigen. Die nachfolgende Liste zeigt vergangenen US-Präsidenten und ihre Intelligenzquotienten. Man kann es kaum glauben, doch einige haben wirklich einen hohen IQ und andere einen erstaunlich Niedrigen. Der IQ einer gewöhnlichen Person liegt zwischen 85 und 115.

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Das sind die IQ´s der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

Ulysses S. Grant – IQ 130

Ulysses S. Grant war der 18. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er war nicht nur Politiker, sondern auch General und Oberbefehlshaber des US-Heeres im Sezessionskrieb von 1869 bis 1877. Ulysses S. Grant ist dieser Liste nach, der am wenigsten klügste Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Er hatte einen IQ von nur 130, nur 15 Punkte über dem “Normalwert”. Grant rauchte bis zu 20 Zigarren pro Tag und starb 1885 an Kehlkopfkrebs.

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Ulysses S. Grant – IQ 130

George W. Bush – IQ 138,5

George W. Bush war der 43. US-Präsident und ist der Sohn des 41. US-Präsidenten George H. W. Bush. Er wurde in eine äußerst einflussreiche Familie hineingeboren und war zunächst Gouverneur von Texas. Nach den Ereignissen vom 11. September spalteten sich die Meinungen der Amerikaner über ihren Präsidenten. Er musste viel Kritik für seine Entscheidungen einstecken und mit einem IQ von 138,5 hat er den zweitniedrigsten IQ dieser Liste. Verglichen zu den Normalwerten liegt er natürlich über dem Durchschnitt.

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George W. Bush – IQ 138,5

James Monroe – IQ 138,6

James Monroe war der 5. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine Amtszeit war von 1817 bis 1825 und nach seinem Studienabbruch, diente er in der Kontinentalarmee als Offizier im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Er gehörte zu den letzten Gründungsvätern und hatte einen IQ von 138,5. Damit übertrifft er George W. Bush nur minimal. Am 4. Juli 1831, dem Unabhängigkeitstag, starb Monroe in New York City. Die Menschen waren von seinem Tod sehr ergriffen und trauerten nicht nur um ihren Präsidenten, sondern auch um den letzten Gründervater.

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James Monroe – IQ 138,6

Andrew Johnson – IQ 138,9

Andrew Johnson war der 17. US-Präsident. Als Abraham Lincolns zweiter Vizepräsident trat Johnson nach dem Attentat auf Lincoln dessen Nachfolge an. Er war der erste US-Präsident, gegen den ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wurde. Nach dem Tod von Lincoln und seiner Ernennung zum Präsidenten, war Johnson so geschockt, dass er bei seinem ersten öffentlichen Auftritt betrunken erschien. Er stammte aus ärmlichen Verhältnissen und genoss daher auch nicht wirklich eine solide Schulbildung. Sein IQ lag bei nur 138,9.

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Andrew Johnson – IQ 138,9

William Howard Taft – IQ 139,5

William Howard Taft war der 27. Präsident der Vereinigten Staaten und war nach seiner Amtszeit 10. Oberster Bundesrichter. Bis heute gilt er als der einzigste Präsident, der beide Ämter innehatte. 1909 wurde er als Freimaurer aufgenommen. Auch sein Vater und sein Brudern waren Mitglieder dieser Loge. Taft hatte einen IQ von 139,5 und dies erscheint zunächst eher niedrig, verglichen zu anderen Präsidenten, doch man darf nicht vergessen, dass er sowohl Präsident und Bundesrichter war.

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William Howard Taft – IQ 139,5

James Buchanan – IQ 139,6

James Buchanan war der 15. Präsident der Vereinigten Staaten und stammte aus einer gut situierten irisch-schottischamerikanischen Familie. Bis heute gilt er als der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, der unverheiratet war. Er übernahm die gesetzliche Vormundschaft für einige verwaiste Nichten und Neffen, darunter auch Harriet Lane, die spätere First Lady. Doch selbst hatte er nie Kinder oder eine Ehefrau. Es gab stets Spekulationen über eine mögliche Homosexualität Buchanans. Mit einem IQ von 139 gilt er, trotz seiner politischen Entscheidungen, dennoch als klug.

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James Buchanan – IQ 139,6

Zachary Taylor – IQ 139,8

Zachary Taylor war der 12. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er war außerdem auch der zweite Präsident, nach William Henry Harrison, welcher während seiner Amtszeit verstarb. Er wurde als “alt, rau und bereit” für seine Taten im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg bezeichnet. Seine Kampffähigkeiten hatten allerdings nicht viel mit der Intelligenz zu tun. Zachary Taylor´s IQ Lag bei 139,8. Taylor starb vermutlich an Cholera nachdem er Früchte und Wasser im Washington geplagten Cholera zu sich nahm.

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Zachary Taylor – IQ 139,8

Harry S. Truman – IQ 139,8

Harry S. Truman war der 33. Präsident der Vereinigten Staaten. Truman stammte aus einfachen Verhältnissen und war während seiner Präsidentschaft äußerst unbeliebt. Dennoch gehört er Umfragen nach zufolge zu den beliebtesten Präsidenten des 21. Jahrhunderts. Auch die meisten Historiker bewerten seine Amtszeit als sehr positiv. Er war der Präsident als der Zweite Weltkrieg endete und als der Kalte Krieg begann. Er war bekannt für seine aggressive Persönlichkeit und hatte einen IQ von 139,8.

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Harry S. Truman – IQ 139,8

Warren G. Harding – IQ 139,9

Warren G. Harding war der 29. Präsident der Vereinigten Staaten. Er gewann damals die Präsidentschaftswahl 1920, die erste Wahl, bei der auch Frauen wählen durften. Er starb nach nur zwei Jahren und fünf Monaten Amtszeit, unverwartet im August 1923. Hardings Witwe verweigerte eine Autopsie und so kamen schon bald die Gerüchte auf, er sei das Opfer einer Verschwörung. Genügend Feinde hatte er, denn er gehörten zu den schlechtesten Präsidenten der USA. Sein IQ lag bei 139,9.

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Warren G. Harding – IQ 139,9

George Washington – IQ 140

George Washington gehörte zu den Gründervätern und war ein absoluter Visionär. Er hatte einen IQ von 140 und ist damit um einiges klüger als der Durchschnitt. Damals, 1776, hatte er sicherlich auch keine große intelektuelle Konkurrenz. Er war der erste Präsident der Vereinigten Staaten. Er traf, während seiner Präsidentschaft, wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung der Vereinigten  Staaten als republikanische Demokratie bis heute prägen. Er wirkte vor allem auf eine handlungsfähige Zentralgewalt hin und bildete das neu geschaffene Amt bewusst aus, indem er Präzedenzfälle schuf.

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George Washington – IQ 140

Gerald Ford – IQ 140,4

Gerald Ford, der 38. Präsident der Vereinigten Staaten. Er war Republikaner. Nachdem Präsident Nixon aufgrund der Watergate Affäre zurücktrat, wurde Ford Präsident. Die Wahl im Jahr 1976 verlor er gegen Jimmy Carter und so war die Präsidentschaft von Ford, die kützeste aller US-Präsidenten und hielt nur 895 Tage an. Er wrude 93 Jahre alt und war damit, bis zu seinem Tod, der älteste aller Präsidenten. Er hatte einen IQ von 140,4 und liegt damit über einem Viertel anderer Präsidenten.

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Gerald Ford – IQ 140,4

Lyndon B. Johnson – IQ 140,6

Lyndon B. Johnson wurde auch LBJ genannt und war der 36. Präsident der Vereinigten Staaten. Unter John F. Kenney bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten. Noch am Tag vor dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an der Bord der Air Force One zum neuen US-Präsidenten ernannt. Er führte die verbleibenden 14 Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende. Johnson war auch derjenige, der die US-Präsenz in Vietnam Beschloss. Sein IQ lag bei 140,6.

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Lyndon B. Johnson – IQ 140,6

Herbert Hoover – IQ 141,6

Herbert Hoover bekleidete das Amt des 31. US-Präsideten. Mit dem Einsetzen der Weltwirtschaftskrise, folgte in Amerika die Great Depression welche zu Massenverelendung führte. Er schien kein Mitleid zu verspüren, welches seiner Popularität schadete und einer weiteren Präsidentschaft keine Chance gab. Er galt als einer der unbeliebtesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte. Nach seiner Präsidentschaft engagierte er sich sozial und war an der “Hoover Speisung” und Gründung von UNICEF beteiligt. Sein IQ lag bei 141,6.

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Herbert Hoover – IQ 141,6

Calvin Coolidge – IQ 141,6

Calvin Coolidge war der 30. Präsident der Vereinigten Staaten und war bis zum Tod von Harding, US-Vizepräsident. Nach Hardings Tod wurde er Präsident. Er beendete die eineinhalb Jahre Amtszeit von Harding und wurde bei der nächsten Wahl für eine volle Amtsperiode bestätigt. Er wurde von vielen auch als “Silent Cal” bezeichnet und war bekannt für seine ruhige und zurückhaltende Art. Er betrieb eine Laissez-faire-Politik und hatte einen IQ von 141,6.

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Calvin Coolidge – IQ 141,6

Ronald Reagan – IQ 141,9

Ronald Reagan war der 40. Präsident der Vereinigten Staaten. Sein Amtsantritt löste in der Wirtschaft Optimismus aus und so stiegen der Dollar und die Aktienkurse an. Er verfolgte eine konsequente neoliberale Wirtschaftspolitik. Am 30. März 1981 wurde Reagan bei einem Attentat, des geistig verwirrte Attentäter John Hinckley Jr., verletzt. Er war zwar der älteste Präsident bei Amtsantritt, doch erhielt große Zustimmungswerte bei den jüngeren Wählern. Sein IQ lag bei 141,9.

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Ronald Reagan – IQ 141,9

Richard Nixon – IQ 142,9

Viele verbinden mit dem Namen Richard Nixon die Watergate Affäre. Es ist wahr, dass dieser Skandal ihm seine Karriere, als 37. Präsident der Vereinigten Staaten, kostete. Aufgrund der Affäre trat Nixon aus seinem Amt zurück. Damit ist er der bisher einzige US-Präsident, der zurückgetreten ist. Trotz Begnadigung von Gerald Ford, litt Nixon an den Folgen des Watergate Skandals und neben gesundheitlichen Problemen, kamen noch finanzielle Probleme hinzu. Bis heute ist er eine sehr kontroverse öffentliche Persn. Der IQ von Nixon lag bei 142,9.

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Richard Nixon – IQ 142,9

George H. W. Bush – IQ 143

George H. W. Bush war der 41. Präsident der Vereinigten Staaten. Seine politische Karriere begann bereits 1967. Unter Ronald Reagan war er Vizepräsident und schließlich gewann er 1988 die Präsidentschaftswahl. Vier Jahre später löste der Demokrat Bill Clinton ihn ab. Er studierte in Yale und hat einen IQ von 143. Er spaltete, wie auch sein Sohn später, die Meinungen und wurde oft für sein Handeln kritisiert, doch dumm kann man ihn nicht nennen. Mit seiner Frau Barbara Bush war er 73 Jahre lang verheiratet. Sie starb 2018.

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George H. W. Bush – IQ 143

James K. Polk – IQ 143,4

James K. Polk war der 11. Präsident der Vereinigten Staaten. Seine Amtszeit war geprägt durch seine annexionistische Außenpolitik. Er war nicht der erste Präsident, welcher nur eine Amtszeit hatte, doch er war der erste, der dies schon bei seiner Wahl zusagte. Er starb nur drei Monate nach Ende seiner Amtszeit. Er hatte einen IQ von 143,4. Er schaffte es die USA aus einem Krieg mit der Vereinigten Königreich herauszuhalten und gewann den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg. Dies brachte enormen Landgewinn ein.

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James K. Polk – IQ 143,4

William McKinley – IQ 143,4

William McKinley war der 25. Präsident der Vereinigten Staaten. Am 6. September 1901 wurde er von dem Anarchisten Leon Czolgosz angeschossen. Die Kugeln traffen ihn in Brust und Unterleibt und zunächst gab es noch Hoffnung, dass er seine Verletzungen überlegte, doch nur acht Tage nach dem Attentat, erlag McKinley seinen Verletzungen. Er wurde nur 58 Jahre alt. Er war nach Lincoln und Garfield der dritte ermordete US-Präsiden. Leon Czolgosz gab ein Geständnis ab und wurde auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. McKinley hatte einen IQ von 143,4.

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William McKinley – IQ 143,4

McKinley als Kongressabgeordneter und Gouverneur

McKinley wurde sofort von der Politik in der Republikanischen Partei angezogen und unterstützte Hayes 1867 als Gouverneur und 1868 Ulysses S. Grant als Präsident. Im folgenden Jahr wurde er zum Staatsanwalt für Stark County gewählt, und 1877 begann er seine lange Karriere im Kongress als Vertreter aus dem 17. Bezirk von Ohio. McKinley diente bis 1891 im Repräsentantenhaus und scheiterte nur zweimal an der Wiederwahl – 1882, als er bei einer äußerst engen Wahl vorübergehend vom Platz gestellt wurde, und 1890, als die Demokraten seinen Bezirk umrundeten.

McKinley Als Kongressabgeordenter Und Gouverneur

McKinley als Kongressabgeordenter und Gouverneur

Grover Cleveland – IQ 144

Grover Cleveland war der 22. und der 24. Präsident der Vereinigten Staaten. Er ist der einzige Präsident, dessen Amtszeiten nicht unmittelbar aufeinander folgten. Er erlitt 1908 einen Herzinfarkt und verstarb am 24. Juni 1908. Er hatte einen IQ von 144. Er war nicht sonderlich populär, doch er war kein schlechter Präsident. Er wurde zweimal ins Amt gewählt und das soll doch etwas über ihn und seine Fähigkeiten als Präsident etwas aussagen.

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Grover Cleveland – IQ 144

Grover Cleveland – Präsidenschaft

Als Präsident handelte Cleveland mit der gleichen negativen Eigenschaft, die seine Amtszeit als Bürgermeister und Gouverneur geprägt hatte. Er hob betrügerische Zuschüsse für 30 Millionen Hektar westliches öffentliches Land auf und legte ein Veto gegen Hunderte von Rentenrechnungen ein, die Bundesmittel an unverdiente Veteranen des Bürgerkriegs geschickt hätten. Wieder einmal machte Clevelands Ablehnung verschwenderischer und korrupter Maßnahmen den Präsidenten bei den Bürgern beliebt, die seine Ehrlichkeit und seinen Mut bewunderten.

Cleveland Präsidentschaft

Cleveland Präsidentschaft

Andrew Jackson – IQ 145

Andrew Jackson war der 7. Präsident der Vereinigten Staaten. Gemeinsam mit Martin Van Buren gründete er die Demokratische Partei der USA. Er ging als einer der prägenden Präsidenten in die Geschichte ein. Er war der erste Präsident, der nicht aus einer Elite des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges stammte und nahm umfangreiche Änderungen an der Staatsorganisation vor. Nach Beendigung seiner Präsidentschaft 1837 zog Jackson sich ins Privatleben zurück. Bis zu seinem Tod 1845 blieb er jedoch innerhalb der Demokratischen Partei eine einflussreiche Größe. Er hatte einen IQ von 145.

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Andrew Jackson – IQ 145

Andrew Jackson – Tennessee Politik

Jacksons Interesse an öffentlichen Angelegenheiten und an Politik war immer groß gewesen. Er war als politischer Beauftragter nach Nashville gegangen und 1796 Mitglied des Konvents geworden, der eine Verfassung für den neuen Bundesstaat Tennessee entwarf. Im selben Jahr wurde er als erster Vertreter aus Tennessee in das US-Repräsentantenhaus gewählt. Er weigerte sich, für eine Wiederwahl  anzutreten, und diente nur bis zum 4. März 1797.

Andrew Jackson

Andrew Jackson – Tennessee Politik

Dwight Eisenhower – IQ 145,1

Dwight Eisenhower war der 34. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er war außerdem auch ein General der Army. In den 50er Jahren setzte er sich für die Gleichberechtigung der Schwarzen ein. Sein Vorgänger Truman hatte bereits mit der Beendigung der Rassentrennung begonnen und den Schwarzen mehr Rechte einzuräumen. Volle Gleichstellung war allerdings noch lange nicht erreicht. Seine Politik bleibt umtritten. Die endgültige Gleichberechtigung von Afroamerikanern blieb ungelöst. Eisenhower hatte einen IQ von 145,1.

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Dwight Eisenhower – IQ 145,1

Dwight Eisenhower – Oberbefehlshaber

Als die Vereinigten Staaten im Dezember 1941 in den Zweiten Weltkrieg eintraten, ernannte Marshall Eisenhower zur Abteilung für Kriegspläne der Armee in Washington, DC, wo er eine Strategie für eine alliierte Invasion in Europa vorbereitete. Eisenhower war im September 1941 zum Brigadegeneral ernannt worden und im März 1942 zum Generalmajor befördert worden; Er wurde auch zum Leiter der Operationsabteilung des Kriegsministeriums ernannt.

Eisenhower Der Oberfehlshaber

Eisenhower der Oberfehlshaber

Benjamin Harrison – IQ 145,4

Benjamin Harrison war der 23. Präsident der Vereinigten Staaten und hatte einen IQ von 145,4. Damit übertrifft er Eisenhower und Jackson. Er ist der erste Präsident der Vereinigten Staaten, dessen Stimmte 1889 mit Hilfe einer Phonographenwalze aufgezeichnet wurde und auch der letzte, der einen Vollbart trug. Während seiner Präsidentschaft fand 1890 die erste Exekution auf dem Elektrischen Stuhl statt. Er zog mit seiner gesamten Familie, einschließlich Enkel, ins Weiße Haus und hatte zahlreiche Haustiere, darunter auch eine Ziege.

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Benjamin Harrison – IQ 145,4

Benjamin Harrisons Familie

Harrison war sieben Jahre alt, als sein Großvater zum US-Präsidenten gewählt wurde, aber er nahm nicht an der Amtseinführung teil.  Seine Familie wurde ausgezeichnet, aber seine Eltern waren nicht reich. John Scott Harrison, ein zweimaliger US-Kongressabgeordneter aus Ohio, gab einen Großteil seines landwirtschaftlichen Einkommens für die Ausbildung seiner Kinder aus. Trotz der bescheidenen Ressourcen der Familie war Harrisons Kindheit angenehm, ein Großteil davon wurde im Freien zum Angeln oder Jagen ausgegeben.

Benjamin Harrisons Familie

Benjamin Harrisons Familie

Martin van Buren – IQ 146

Martin Van Buren war der 8. Präsident der Vereinigten Staaten. Er begründete mit Andrew Jackson die modernen Demokraten. Van Burgen war nach seiner Wahl 1836 der erste “Natural Born Citizen” als Präsident. Die verheerende Wirtschaftskrise von 1837 überschattete seine Amtszeit und wurde ihm angelastet.Als Elder Statesman widmete er sich seiner Autobiographie, ohne diese vor seinem Tod im Jahr 1862 abschließen zu können. Er hatte einen IQ von 146 und trug auch den undankbaren Kosenamen “Martin Van Ruin”.

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Martin van Buren – IQ 146

Martin van Buren -Leben und Ausbildung

Van Buren wurde am 5. Dezember 1782 als Maarten Van Buren in Kinderhook, New York, etwa 32 km südlich von Albany am Hudson River geboren. Sein Vater, Abraham Van Buren, war ein Nachkomme von Cornelis Maessen, einem gebürtigen Buurmalsen, Niederlande, der 1631 nach New Netherland ausgewandert war und ein Grundstück auf Manhattan Island gekauft hatte. Abraham Van Buren war während der amerikanischen Revolution Patriot gewesen und trat später der Demokratisch-Republikanischen Partei bei.

Leben Und Ausbildung

Leben und Ausbildung

Barak Obama – IQ 145

Barak Obama war der 44 Präsident der USA. Er galt nicht nur als ein sehr intelligenter Mann ( mit einem IQ von ca.145 ist er weit über dem U.S Durchschnitt), sondern auch als ein ausgezeichneter Rhetoriker. Obama der Jura studierte und auf das US-Verfassungsrecht spezialisiert war, schloss sich 1992 der Demokratischen Partei an. Von dort arbeitete er sich letztendlich bis zum Präsidenten der USA hoch. Er war nicht nur der Präsident mit den meisten Follower auf Twitter (41 Millionen), sondern bekam 2006 auch einen Grammy für seine Autobiographie „Dreams form my father“

Barack Obama

Barak Obama – IQ 145

Obamas Post -Präsidentschaft

Obamas Präsidentschaft endete am 20. Januar 2017 um 12.00 Uhr, unmittelbar nach der Amtseinführung seines republikanischen Nachfolgers Donald Trump. Nach der Amtseinführung startete Obama mit Executive One, umkreiste das Weiße Haus und flog zur Joint Base Andrews. Die Familie mietet derzeit ein Haus in Kalorama, Washington, D.C. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt trat Obama am 24. April auf einem Seminar an der Universität von Chicago auf. Das Seminar zielte auf die Auseinandersetzung mit einer neuen Generation sowie auf einen Aufruf zur Teilnahme an der Politik ab.

Obamas Post Präsidentschaft

Obamas Post- Präsidentschaft

Abraham Lincoln- IQ 148

Abraham Lincoln war 16 Präsident der Vereinigten Staaten. Seine Amtszeit streckte sich von 1861 bis 1865. Noch heute gilt er als einer der bedeutsamsten Präsidenten, in der Geschichte der USA. Ihm wird nachgesagt ein hervorragender Rhetoriker und Taktiker gewesen zu sein. Neben seinen politischen Erfolgen zählt Lincoln auch zu den intelligentesten Präsidenten der USA. Mit einem geschätzten IQ von 148 spielt er in der höchsten Liga mit.

Abraham Lincoln

Abraham Lincoln- IQ 148

Lincolns Ermordung

Der erfolgreiche Versuch, Abraham Lincoln zu ermorden, fand 1865 statt und bleibt einer der wichtigsten Momente in der Geschichte. Während einer Aufführung im Ford Theatre in Washington DC wurde Präsident Lincoln vom Schauspieler John Wilkes Booth erschossen. Lincoln starb am folgenden Tag im Petersen House gegenüber dem Theater. Er war der erste US-Präsident, der ermordet wurde, wobei seine Beerdigung  eine längere Zeit der nationalen Trauer kennzeichneten.

Lincolns Ermordung

Lincolns Ermordung

James A. Garfield- IQ 152,2

James A. Garfield agierte als 20 Präsident der Vereinigten Staaten und gehörte der Republikanischen Partei an. Zu Garfield politischen Interessen zählte unter anderem die angemessene Behandlung der unterlegenen Südstaaten. Bis heute ist er dafür bekannt, dass er sich aus seinen ärmlichen Geburtsverhältnissen bis hin zum Präsidenten gearbeitet hat. Dafür brauch es Köpfchen! Das hat James A. Garfield mit einem IQ von ca. 152,2 ganz sicher.

James A.Garfield

James A. Garfield- IQ 152,2

Garfield und die Bürgerrechtsbewegung

Garfield glaubte, dass der Schlüssel zur Verbesserung der afroamerikanischen Bürgerrechte in der von der Bundesregierung unterstützten Bildung liegen würde. Während des Wiederaufbaus hatten die Freigelassenen die Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht erlangt, was ihnen die Teilnahme an der Regierung ermöglichte. Garfield glaubte jedoch, dass ihre Rechte durch den Widerstand und den Analphabetismus der südlichen Weißen untergraben würden, und befürchtete, dass die Schwarzen zu Amerikas ständiger “Bauernschaft” werden würden.

James A. Garfield

Garfield und die Bürgerrechtsbewegung

Franklin D. Roosevelt- IQ 150,5

Franklin D. Roosevelt war der 32 Präsident der USA und gehörte der Demokratischen Partei an. Seine Amtszeit war von 1933 bis 1945. Mit einem geschätzten IQ von 150,5 ist es kein Wunder, dass er auf Top Universitäten wie Harvard oder Columbia studierte Wege fand um die USA aus der „Great Depression“ zu verhelfen.

Franklin D. Roosevelt

Franklin D. Roosevelt- IQ 150,5

Roosevelts Tod

Roosevelt ist einer der beliebtesten und bekanntesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte. Das ganze Land trauerte nach seinem Tod am 12. April 1945.  Roosevelt, ein Kettenraucher während seines gesamten Erwachsenenlebens, hatte seit mindestens 1940 eine nachlassende körperliche Gesundheit. Im März 1944, kurz nach seinem 62. Geburtstag, wurde er im Bethesda Hospital untersucht und es wurde festgestellt, dass er unter  Bluthochdruck, Arteriosklerose leidet und eine Herzkrankheit bei ihm verursachte. Er hat das Ende des Zweiten Weltkriegs nie miterlebt.

Roosevelts Tod

Roosevelts Tod

Woodrow Wilson- IQ 155,2

Woodrow Wilson war zwischen 1913 und 1921 der 28 Präsident der Vereinigten Staaten und gehörte zur Demokratischen Partei. Was man über Wilsons politischem Stil denkt ist jedem selbst überlassen. Eines ist auf jeden Fall klar! Mit einem IQ von ca.155,2 war er klüger als die meisten.

Woodrow Wilson

Woodrow Wilson- IQ 155,2

Wilsons Ehe und Familie

1883 traf Wilson Ellen Louise Axson, die Tochter eines presbyterianischen Ministers aus Savannah, Georgia, und verliebte sich in sie.  Er schlug die Heirat im September 1883 vor; Sie akzeptierte, aber sie stimmten zu, die Ehe zu verschieben, während Wilson die Graduiertenschule besuchte. Ihr erstes Kind, Margaret, wurde im April 1886 geboren, und ihr zweites Kind, Jessie, wurde im August 1887 geboren.  Ihr drittes und letztes Kind, Eleanor, wurde im Oktober 1889 geboren.  Wilson und seine Familie lebten von 1896 bis 1902 in einem Tudor Revival-Haus mit sieben Schlafzimmern in der Nähe von Princeton, New Jersey, als sie in das Prospect House auf dem Campus von Princeton zogen.

Wilsons Ehe Und Familie

Wilsons Ehe und Familie

John F. Kennedy- IQ 159,8

John F. Kennedy gehörte der Demokratischen Partei an und war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der USA. Während seiner Amtszeit erfolgte geschichtliche Ereignisse wie etwa der Fall der Berliner Mauer, oder die Kubakrise. Mit einem erstaunlichen IQ von geschätzten 159,8 zählt JFK zu der Spitze der intelligentesten US-Präsidenten.

John F. Kennedy

John F. Kennedy- IQ 159,8

Kennedys Ermordung

Präsident Kennedy wurde am Freitag, dem 22. November 1963, um 12:30 Uhr Central Standard Time in Dallas ermordet. Er war in Texas auf einer politischen Reise, um die Reibereien in der Demokratischen Partei zwischen den Liberalen Ralph Yarborough und Don Yarborough (keine Beziehung) und zu glätten konservativer John Connally.  Als er in einer Präsidenten-Autokolonne durch die Innenstadt von Dallas fuhr, wurde er einmal in den Rücken geschossen, die Kugel schoss durch seine Kehle und einmal in den Kopf

Kennedys Ermordung

Kennedys Ermordung

Bill Clinton- IQ 159

Bill Clinton war von 1993 bis 2001 der 42. Präsident Der Vereinigten Staaten und gehörte der Demokratischen Partei an. Über seine politischen und privaten Entscheidungen darf sich jeder selbst ein Urteil erstellen, doch eines ist klar. Mit einem geschätztem IQ von 159 ist Bill Clinton weitaus intelligenter als der Durchschnitt.

Bill Clinton

Bill Clinton- IQ 159

Bill Clinton und die Demokratische Partei

Vor seiner Präsidentschaft war er Gouverneur von Arkansas (1979–1981 und 1983–1992) und Generalstaatsanwalt von Arkansas (1977–1979). Als Mitglied der Demokratischen Partei war Clinton als neuer Demokrat bekannt, und viele seiner Politiken spiegelten eine zentristische politische Philosophie des “Dritten Weges” wider. Er ist der Ehemann der ehemaligen Außenministerin, und ehemaligen US-Senatorin und zweifachen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.

Bill Clinton

Bill Clinton und die Demokratische Partei

John Adams- IQ 155

Seine Präsidentschaft geht schon sehr weit zurück. John Adams war zwischen 1797 bis 1801 der 2.Präsident der USA. Er studierte auf Harvard University und war der erste Präsident der im Weißen – Haus lebte. Was für eine historische Figur und dann hatte er auch noch einen IQ von ca. 155.

John Adams

John Adams- IQ 155

John Adams Ehe

In den späten 1750er Jahren verliebte sich Adams in Hannah Quincy; während sie allein waren, wollte er ihr einen Heiratsantrag machen, wurde aber von Freunden unterbrochen, und der Moment war verloren. 1759 lernte er die 15-jährige Abigail Smith, seine Cousine dritten grades kennen, der Abigails ältere Schwester umwarb. Adams war anfangs nicht beeindruckt von Abigail und ihren beiden Schwestern. Mit der Zeit wuchs er Abigail nahe und sie heirateten am 25. Oktober 1764, trotz des Widerstands von Abigails hochmütiger Mutter.

John Adams Ehe

John Adams Ehe

Chester A. Arthur- IQ 152,3

Chester A. Arthur war der 21. Präsident der Vereinigten Staaten und war von 1881 bis 1885 im Amt. Bevor er in der Politik tätig war, arbeitete er als Anwalt. Eine wichtige politische Entscheidung, mit der Arthur in Verbindung steht ist der „Pendelton Civil Service Act“. Das Gesetz besagt, dass Positionen innerhalb der Bundesregierung aufgrund von Verdiensten anstelle von politischer Schirmherrschaft vergeben werden müssen. Auch für seine Intelligenz war Arthur bekannt. Diese ist bei einem IQ von etwa 152,3 auch sehr beachtlich!

Chester A. Arthur

Chester A. Arthur- IQ 152,3

Chester A. Arthurs Karriere

Arthur war der Sohn von William Arthur, einem Baptistenprediger, und Malvina Stone. Nach seinem Abschluss im Jahr 1848 am Union College in Schenectady, New York, wo er Mitglied von Phi Beta Kappa war, studierte Arthur Jura und unterrichtete gleichzeitig Schule. Er wurde 1854 als Rechtsanwalt in New York zugelassen und trat in eine Anwaltskanzlei in New York City ein. Ein Jahr später vertrat er erfolgreich die Afroamerikanerin Lizzie Jennings in ihrer Klage gegen eine Straßenbahnfirma in Brooklyn, weil sie sie aus einem für Weiße reservierten Auto gezwungen hatte.

Chester A. Arthurs Karriere

Chester A. Arthurs Karriere

Thomas Jefferson- IQ 160

Thomas Jefferson war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Von 1801 bis 1809 regierte er als 3 Präsident der USA. Er ging in die Geschichte als einer der wichtigen Verfasser der Unabhängigkeitserklärung ein. Jefferson soll auch einer der besten Rhetoriker der amerikanischen Geschichte gewesen sein. Und um das Alles noch zu topen, hatte er auch einen unglaublichen IQ von ca.160.

Thomas Jefferson

Thomas Jefferson- IQ 160

Jefferson und die Unabhängigkeitserklärung

Jefferson war der Hauptautor der Unabhängigkeitserklärung. Die sozialen und politischen Ideale des Dokuments wurden von Jefferson vor der Einweihung Washingtons vorgeschlagen.              Mit 33 Jahren war er einer der jüngsten Delegierten des Zweiten Kontinentalkongresses, der 1775 bei Ausbruch des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges begann, wo eine formelle Unabhängigkeitserklärung von Großbritannien mit überwältigender Mehrheit befürwortet wurde.
Jefferson Und Die Unabhängigkeitserklärung

Jefferson und die Unabhängigkeitserklärung

James Madison- IQ 160

Von 1809 bis 1817 regierte James Madison als 4. Präsident und zählten zu den Gründervätern die Vereinigten Staaten Amerikas. Bekannt ist nicht nur für sein IQ von 160, sondern auch für die „Bill of Rights“. Diese bestehen aus zehn Zusatzartikel, zu der Verfassung der Vereinigten Staaten Amerikas und richteten Einwohnern unveräußerliche Grundrechte zu. James Madison dachte auf jeden Fall voraus, ob das wohl an seinem hohen IQ lag?

James Madison

James Madison- IQ 160

James Madison und die Amerikanische Revolution

James Madison (1751-1836) war der vierte Präsident der Vereinigten Staaten. Wie die meisten Präsidenten dieser Zeit hatte er an der amerikanischen Revolution teilgenommen, aber er tat dies in einer streng politischen Fraktion. … Er war ein starker Verteidiger vieler revolutionärer Ideale der Aufklärung, insbesondere der Religionsfreiheit.

James Madison Und Die Amerikanische Revolution

James Madison und die Amerikanische Revolution

Jimmy Carter- IQ 153

James Earl „Jimmy“ Carter war der 39. Präsident der USA und regierte von 1977 bis 1981.
Man mag es kaum glauben, doch Jimmy Carter, war die erste Person Väterlicherseits, die die Schule beendete. Bevor er seine politische Laufbahn begann, war er einige Zeit in der U.S. Navy. 2002 gewann er sogar den Friedensnobelpreis. Kein Wunder, dass er es bei einem IQ von 153 soweit geschafft hat.

Jimmy Carter

Jimmy Carter- IQ 153

Jimmy Carter und die gleichgeschlechtliche Ehe

Carter hat erklärt, dass er die gleichgeschlechtliche Ehe bei standesamtlichen Zeremonien unterstützt. Er hat auch erklärt, dass er glaubt, dass Jesus es auch unterstützen würde und sagte: “Ich glaube, dass Jesus es tun würde. Ich habe keinen Vers in der Schrift. … Ich glaube, dass Jesus die Homo-Ehe gutheißen würde, aber das ist nur mein persönlicher Glaube.  Ich denke, Jesus würde jede Liebesbeziehung fördern, wenn sie ehrlich und aufrichtig wäre und niemandem Schaden zufügen würde, und ich sehe nicht, dass die Homo-Ehe jemand anderem Schaden zufügt. ” Der Evangelist Franklin Graham kritisierte seine Gedanken.

Jimmy Carter

Jimmy Carter und die gleichgeschlechtliche Ehe

Richard Nixon- IQ 131

Richard Nixon gehörte der Republikanischen Partei an und war von 1969 bis 1974 der 37 Präsident der Vereinigten Staaten. Mit einem IQ von 131 zählt Nixon zu einer der wenigen Präsidenten, die Latein auf einem sehr hohe Niveau konnten. Bevor er seine politische Karriere begann, studierte er Jura am Whittier College und schloss dort als zweiter seiner Klasse ab. Während seiner Amtszeit hatte er mit vielen Problemen wie etwa den Vietnam Krieg zu kämpfen. Neben Kriegen und Wirtschaftskrisen, gibt es auch positiver Erinnerungen im Bezug auf Nixon. So etwa gründete er „Environmental Protection Agency“, die sich für den Umweltschutz engagierte. Nachdem Watergate Skandal, trat Nixon freiwillig als Präsident zurück und ist somit bis heute der Einzige in der Geschichte der USA.

Richard Nixon

Richard Nixon- IQ 131

Nixon und der Watergate Skandal

Der Watergate-Skandal war ein politischer Skandal in den Vereinigten Staaten, an dem der US-Präsident Richard Nixon von 1972 bis 1974 beteiligt war und der zum Rücktritt von Nixon führte. Der Skandal resultierte aus den kontinuierlichen Versuchen der Nixon-Regierung, ihre Beteiligung am Einbruch des Hauptquartiers des Demokratischen Nationalkomitees im Washington DC Watergate Office Building am 17. Juni 1972 zu vertuschen.

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Nixon und der Watergate Skandal

Rutherford B. Hayes- IQ 146,3

Rutherford B. Hayes wuchs als Halbweise in sehr bürgerlichen Verhältnissen auf. Durch viel harte Arbeit und seiner herausragenden Intelligenz (er besaß einen IQ von ca.146,3) schaffte er es in die Politik. Zuvor studierte er Rechtswissenschaften auf Harvard und eröffnete nach seinem Abschluss seine eigene Kanzlei. Er war ein großer Patriot und diente während des Sezessionskrieges im Unionsheer. Von 1868 bis 1877 war er mit kurzen Unterbrechungen Gouverneur Ohios. Während dieser Zeit engagierte er sich für die bessere Sicherheitsgesetze im Bergbau und kämpfte für die Registrierung der Wahlberechtigung. Von 1877 bis 1881 war er der 19.Präsident der Vereinigten Staaten.

Rutherford B. Hayes

Rutherford B. Hayes- IQ 146,3

John Quincy Adams- IQ 169

Mit einem IQ von 169, galt John Quincy Adams, der 6 Präsident der Vereinigten Staaten als überdurchschnittlich intelligent. Er ist nicht zu verwechseln mit seinem Vater John Adams, welcher als 2 Präsident der USA regierte. Bereits in jungen Jahren, begleitete John Q. Adams seinen Vater auf dessen diplomatischen Reisen und ereignete sich so viele Sprachen wie zum Beispiel Französisch an. Sein politisches Interesse veranlagte ihn Rechtswissen zu studieren. Sei Studium schloss er auf Harvard ab. John Q. Adams Amtszeit reichte von 1825 bis 1829. Da Adams die Trennung für Kirche und Staat wichtig hielt, war er bei seiner Amtseinführung der einzige Präsident der den Eid nicht auf di Bibel, sondern auf die amerikanische Verfassung legte.

John Q. Adams

John Quincy Adams- IQ 169

Adams Anti-Slavery Movement

In den 1830er Jahren tauchte die Sklaverei in den Vereinigten Staaten als zunehmend polarisierendes Thema auf. Als langjähriger Gegner der Sklaverei nutzte Adams seine neue Rolle im Kongress, um sie zu bekämpfen, und er wurde der prominenteste Präsident, der sich der Sklaverei widersetzte. Nach einem seiner Wiederwahlsiege sagte er, er müsse “einen Tag herbeiführen, an dem Sklaverei und Krieg vom Erdboden verbannt werden”.

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Anti Slavery Movement

John Tyler- IQ 136

John Tyler war 10 Präsident der Vereinigten Staaten und verfügte über einen IQ von ca. 136 (er galt damals als hochbegabt). Seine Amtszeit lief von 1841 bis 1845. Zu seiner politischen Karriere, gehörten sein Amt als Präsident und unter anderem der Posten als Gouverneur von Virginia (er vertrat diesen Bundesstaat ebenfalls im Senat). Neben seiner politischen Karriere war er auch Vater von 15 Kindern und hatte somit mehr Kinder als jeder andere US-Präsident.

John Tyler

John Tyler- IQ 136

Fünfzehn Kinder

John Tyler hat 15 Kinder und ist damit der Präsident in der US-Geschichte mit den meisten Kindern. Die Kinder stammten aus zwei Ehen und wurden alle zwischen 1815 und 1860 geboren. Er hatte die ersten acht mit seiner ersten Frau Lettia Tyler und die letzten sieben mit seiner zweiten Frau Julia Gardiner. Bei so wichtigen Ämtern und so vielen Kindern war John Tyler sein IQ von 136 sicher nur von Vorteil.

Fünfzehn Kinder

Fünfzehn Kinder

Joe Biden – IQ 149

Joe Biden, der erst kürzlich gewählte Präsident soll einen IQ von ca. 149 IQ haben. Er liegt daher weit über dem Durchschnitt der amerikanischen Bevölkerung. Biden gehört der Demokratischen Partei an und war von 1973 bis 2009 als Vertreter des Bundesstaates Delaware Teil des Senats der Vereinigten Staaten. Unter der Präsidentschaft Obamas die von 2009 bis 2017 anhielt, belegte Biden das Amt des 47. US-Vizepräsidenten. Der Politiker wird mit seinen 78 Jahren der älteste Präsident, den die Vereinigten Staaten jemals hatte.

Joe Biden

Joe Biden – IQ 149

Theodor Roosevelt – IQ 149

Theodor Roosevelt regierte zwischen 1901 und 1909 und war der 26. Präsident der Vereinigten Staaten. Roosevelt kam aus einer vermögenden Geschäftsfamilie und durfte von klein auf seinen Vater auf Geschäftsreisen begleiten. Dadurch erlernte er Sprachen wie Deutsch, Französisch und Italienisch. Er war nicht nur für seinen politischen Stil bekannt, sondern auch für diverse Bücher wie zum Beispiel „The Naval War“die er herausgab. Kein Wunder das er bei einem IQ von ca.149 so begabt war. Außerdem schließ er sich während des Spanisch -Amerikanischen Krieges den „Rough Riders“ an, und erhielt somit den Ruf eines Kriegshelden. Theodor Roosevelt war so einflussreich, dass man sogar einen
Teddybär nach ihm benannte!

Theodor Roosevelt

Theodor Roosevelt – IQ 149

William Henry Harrison- IQ 133,9

William Henry Harrison, war der 9. Präsident der Vereinigten Staaten. Er belegte den Posten des Präsidenten 1841 und starb nur einen Monat nach seinem Amtsantritt. Somit war er der am Kürzesten amtierende Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Vor seiner Position als Präsident, war er jedoch lange im Militärwesen tätig und kämpfte bei Schlachten wie etwa „Der Schlacht von Fallen Timbers“. Der 9. Präsident mit einem geschätzten IQ von 133,9 ist trotz seiner nur sehr kurzen Amtszeit durch 4 Countys in den Vereinigten Staaten die nach ihm benannt sind, in Ehren gehalten.

William Henry Harrison

William Henry Harrison- IQ 133,9

William Harrisons Tod

Am 26. März 1841 erkrankte Harrison an Erkältungssymptomen. Seine Symptome verschlechterten sich in den folgenden zwei Tagen zunehmend. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein Ärzteteam hinzugezogen, um ihn zu behandeln. Das vorherrschende Missverständnis war damals, dass seine Krankheit durch das schlechte Wetter bei seiner Amtseinführung drei Wochen zuvor verursacht worden war. Die Ärzte diagnostizierten bei ihm eine Lungenentzündung des rechten Unterlappens, setzten beheizte Saugnäpfe auf seinen nackten Körper und verabreichten eine Reihe von Blutentnahmen. Harrison starb am 4. April 1841, neun Tage nach der Diagnose.

William Harrisons Tod

William Harrisons Tod

Milliard Filmore- IQ 143

Miliard Filmore war von 1850 bis 1853 der 13. Präsident der Vereinigten Staaten und gehörte der Whig Party an. Filmore stammte ursprünglich aus New York und wuchs dort in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Durch seinen Drang neues zu lernen und seinem IQ von ca.143 schaffte er es, Rechtswissenschaften an der New Hope Academy zu studierte. Nach mehreren Jahren als Anwalt in New York, während denen durch seinen Beitritt zur „Anti-Masonic Party“ auch seine politische Karriere begann, wurde er 1848 als Vizepräsident für Zachary Taylor gewählt. Nach Taylors Tod 1850, übernahm Milliard Filmore das Amt.

Millard Filmore

Milliard Filmore- IQ 143

Fugitive Slave Act

Während seiner Amtszeit gewann er vor allem durch den „Fugitive Slave Act“ an Unbeliebtheit. Das Fugitive Slave Act war ein US-Amerikanisches Bundesgesetz, das die Exekutive der Nordstaaten gezwungen hat, entlaufene Sklaven ihren Besitzern in den Südstaaten wieder zu übergeben. Dieses Gesetz wurde im September 1850 verabschiedet. Innerhalb der dunkelhäutigen Bevölkerung im Norden erregte das Gesetz große Ablehnung und es führte zu Protesten gegen Präsident Millard Fillmore, den er unterzeichnete dieses Gesetz.

Fugitive Slave Act

Fugitive Slave Act

Franklin Pierce- IQ 147

Zwischen 1853 und 1857, war Frank Pierce der 14. Präsident der Vereinigten Staaten und soll einen IQ von ca. 147 gehabt haben. Er studierte sowie viele andere Präsidenten Rechtswissenschaften und begann seine politische Karriere als Demokrat in New Hampshire- Dort war er von 1829-33 Teil des Landtages und von 1833-1837 Teil des U.S Repräsentantenhaus. In den Jahren von bis 1842 trat er dem Senat bei. Franklin Pierce kämpfte unter anderem auch im „Mexican American War“.

Franklin Pierce

Franklin Pierce

Kansas-Nebraska Act

1853 trat er das Amt des Präsidenten an. Einer der meist umstrittensten Punkte während seiner Amtszeit war der „Kansas- Nebraska Act“ der den „Missouri Kompromiss“ aufhob und dadurch das Thema der Sklaverei im Westen wieder ins Leben ruf. Douglas führte die Gesetzesvorlage mit dem Ziel ein, neue Gebiete für die Entwicklung zu erschließen und den Bau einer transkontinentalen Eisenbahn zu erleichtern. Der Kansas-Nebraska Act ist jedoch vor allem dafür bekannt, den Missouri-Kompromiss wirksam aufzuheben, nationale Spannungen über die Sklaverei zu schüren.

Kensas Nebrasca Act

Kansas Nebrasca Act

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